Kosten - Blindenführhundeschule Preußenblut

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Kosten

Was kosten Blindenführhunde?

International zwischen 5.000 EUR und 100.000 US$; einsam bei uns kann man die Lebenshilfe nicht kaufen, aber preiswert erwerben.


Wir verstehen uns als Schule. Kann man das Abitur kaufen?

Für jede Arbeitsstunde berechnen wir einen bestimmten Betrag wie auch für alle anderen Leistungen. Genormte Blinde gibt es nicht und das ist gut so, denn gerade Behinderte sind Menschen, die unsere Hochachtung verdienen!

Seit 1983 lagen die Gesamtkosten für unsere Bemühungen zwischen 12.000 DM und im Jahr 2008 von 17.107 bis 33.000 Euro je Auftrag, denn:

Mehrfachbehinderte benötigen mehr Hilfe als Leute, die lediglich sehgeschädigt oder nichtsehend sind. Betreuen wir Menschen in Frankreich, der Schweiz, den USA, Ungarn oder Schweden, so sind die Kosten natürlich anders als bei Mobilitätshilfe in Deutschland! Der Gesetzgeber meinte 1999:
Bundesbehindertengesetz 1990 (BBG) - BGBl. Nr. 283/1990 in der Fassung BGBl. I Nr. 177/1999

  • § 39a Ein Blindenführhund ist ein Hund, der sich bei Nachweis der erforderlichen Gesundheit und seiner wesensmäßigen Eignung sowie nach Absolvierung einer speziellen Ausbildung vor allem im Hinblick auf Gehorsam und Führfähigkeit besonders zur Unterstützung eines blinden oder hochgradig sehbehinderten Menschen eignet.


  • Der Blindenführhund soll den behinderten Menschen im Bereich der Mobilität weitgehend unterstützen, die Wahrnehmungsprobleme blinder oder hochgradig sehbehinderter Menschen ausgleichen und ihnen eine gefahrlose Bewegung sowohl in vertrauter als auch in fremder Umgebung ermöglichen.


  • Voraussetzung für die Bezeichnung als Blindenführhund und für die Gewährung einer finanziellen Unterstützung aus öffentlichen Mitteln zur Anschaffung eines Blindenführhundes ist die positive Beurteilung durch ein gemeinsames Gutachten von Sachverständigen, zu denen jedenfalls ein blinder oder hochgradig sehbehinderter Mensch gehören muss. Bei dieser Beurteilung ist vor allem auf Gehorsam, Verhalten und Führfähigkeit des Hundes sowie auf das funktionierende Zusammenspiel des blinden oder hochgradig sehbehinderten Menschen mit dem Hund Bedacht zu nehmen.


  • Nähere Bestimmungen über die Kriterien zur Beurteilung von Blindenführhunden sind vom Bundesminister für Arbeit, Gesundheit und Soziales (jetzt Bundesminister für soziale Sicherheit und Generationen) in Form von Richtlinien festzulegen. Diese Richtlinien haben im Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (jetzt BMSG) sowie bei allen Rehabilitationsträgern (§ 3 BBG) zur Einsichtnahme aufzuliegen.




Das machen wir schon so seit 1983, aber wer ist sachverständig und wo sind die Richtlinien von dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales? Auch bis August 2008 haben die dortigen Damen und Herren ihre "Schularbeiten" nicht gemacht. Die 1999 angekündigten Richtlinien gibt es immer noch nicht. Eine staatlich anerkannte Prüfungsordnung für die hochgelobte "Gespannprüfung" gibt es 2008 nicht, geschweige denn staatlich anerkannte Gespannprüfer.

Ist auch nicht notwendig, denn einsam bei uns gibt es den urheberrechtlich geschützten Führungspartnertest. An dem nehmen viele Menschen gern freiwillig teil zu ihrer eigenen Sicherheit.
So macht man das und nicht anders!

Fragen sind erwünscht und werden schnell beantwortet:


 
 
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